Über 200 Hausmittel mit der Hausmittel App der BKK immer verfügbar


24.
Sep

BKK Hausmittel AppDie eigene Gesundheit ist ein hohes Gut. Stets sollte man darauf bedacht sein, seinen Körper und seine Gesundheit zu schützen. Ist man krank ist ein Arztbesuch häufig die beste Wahl. Doch viele Menschen scheuen sich vor einem Besuch beim Doktor – aus Angst, Zeitmangel oder anderen Gründen. Dennoch sollte man auch dann dafür sorgen, dass es dem Körper schnell wieder besser geht. Eine interessante Alternative bei leichten Erkrankungen können Hausmittel sein. Das wussten schon die Generationen von Oma und Uroma. Viele dieser Hausmittel können auch heute noch angewandt werden und bringen Linderung und in einigen Fällen auch Heilung. Mit der Hausmittel App der BKK hat man nun über 200 Hausmittel immer griffbereit dabei – einen Arztbesuch ersetzen diese bei schweren Erkrankungen allerdings trotzdem nicht.

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Husten, Schnupfen und Durchfall mit Hausmitteln lindern

Dank der Hausmittel App für das iPhone kann man leichte Erkrankungen wie Schnupfen und Husten schnell behandeln. Mit Hausmitteln aus Großmutters Zeiten geht das sanft und schonend für den Körper. Heiße Wickel, Milch mit Honig und Quarkpackungen können dem Körper schnell dabei behilflich sein, sich selbst zu helfen.

Die teilweise sehr alten Hausmittel aus der Hausmittel App sind allesamt geprüft und bewährt. Mit ihnen lassen sich Beschwerden schnell und leicht lindern. Eine komfortable Suche in der App macht es möglich, die Hausmittel zu finden, die zur Erkrankung passen. Alternativ kann auch nach Hausmitteln gesucht werden – die App informiert dann über die möglichen Einsatzgebiete.

Umfangreiche Erklärungen und Informationen, teilweise bebildert und mit Hinweisen versehen machen die Hausmittel App zu einem nützlichen Tool im Alltag. Sofern es sich bei den Hausmitteln um Medikamente handelt, die es in der Apotheke zu kaufen gibt informiert die App den Nutzer auch hierüber.

Podcasts zu verschiedenen Themen runden das Angebot der Hausmittel App ab. Auf diese Weise bekommt man Informationen zu Allergien und Sonnenbrand, Erkältungen sowie grippalen Infekten.

Viele Funktionen bringen Hausmittel in den Alltag

Ob Fieber oder eine laufende Nase, Ohrenschmerzen oder ein schmerzender Rücken – Hausmittel lassen sich in vielen verschiedenen Bereichen anwenden. Mit der Hausmittel App der BKK für das iPhone hat man alle Hausmittel stets griffbereit und kann aus dem breiten Angebot an über 200 Hausmitteln wählen. Dazu bietet die Hausmittel App zahlreiche Funktionen, die sie zu einem echten Service-Wunder machen.

Zu den Hausmitteln gibt es ergänzende Tipps und Hinweise, Rezepte für die Zubereitung und häufig auch Bilder. Dazu kommt die App mit einer Sortierliste und einer komfortablen Suchfunktion daher.

Hausmittel Beschwerden Hausmittel Audio

Das BKK VBU Serviceportal ist ebenfalls in der App verankert. Damit lässt sich nicht nur die Homepage aufrufen, auch kann so die nächste Geschäftsstelle ganz bequem und einfach gefunden werden. Auch ein direkter Anruf beim entsprechenden Ansprechpartner ist mit der Hausmittel App für das iPhone schnell erledigt.

Die Hausmittel App der BKK VBU funktioniert neben dem iPhone auch auf dem iPod touch sowie dem Apple iPad. Sie benötigt dazu eine iOS Version von 5.1 oder höher. Mit 21,2 MB ist die Hausmittel App trotz der Informationsfülle recht schlank und findet auf jedem iPhone Platz.

Vielzahl an Hausmitteln für jedes Symptom

Um den Körper mit Hausmitteln wieder auf die richtige Spur zu bringen bietet sich die Hausmittel App für das iPhone wirklich an. Die kostenlose App bringt eine große Zahl an Hausmitteln auf das iPhone und lässt sich komfortabel bedienen. Erklärende Hinweise und Rezepte zur Zubereitung von Hausmitteln runden das Angebot ebenso ab wie ergänzende Podcasts und die Suchfunktion der App. Wie im Video zu sehen sind die umfangreichen Möglichkeiten der Hausmittel App der BKK VBU intuitiv bedienbar und ermöglichen es jedem, die bewährten Hausmittel von Oma und Uroma anzuwenden. Dennoch: im Falle eines Falles oder bei schweren Erkrankungen sollte man lieber doch einmal den Arzt aufsuchen.

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